Wie gelingt Bildung im 21. Jahrhundert?

Wie gelingt Bildung im 21. Jahrhundert - der Versuch einer Zusammenfassung

  • durch eine Renaissance auf alte Werte – ein Plädoyer für das Lesen, Schreiben und Rechnen (A) vgl. Beitrag: Kopfrechnen
    vgl. Beitrag: Lesen
    vgl. Beitrag: Die Handschrift
  • durch eine Renaissance auf Aneignung von Wissen – ein Plädoyer für Allgemeinbildung (B) vgl. Beitrag: Allgemeinwissen
  • durch Modernität – ein Plädoyer für digitale Bildung als Orientierung in der Lebenswirklichkeit (C) vgl. Beitrag: Mit Modernität
  • durch Methoden – ein Plädoyer für die Einübung von Lernstrategien, um das eigene Gedächtnis zu steigern (D) vgl. Beitrag: Lernstrategien
  • durch Teamarbeit und Flexibilität – ein Plädoyer für Agilität in einer schnelllebigen Zeit (E) vgl. Beitrag: Agilität
  • durch Sequenzierung – ein Plädoyer für Aufteilung der Lernpakete in kleine Schritte (F) vgl. Beitrag: Die Schrittfolge des Lernens
  • durch Diagnostik – ein Plädoyer dafür, dass das Lernen da beginnen muss, wo die Lücken anfangen (G)
  • durch Nähe und Individualtät – ein Plädoyer dafür, dass Lernen beim Lernenden ansetzen muss und durch die Nähe zum Lehrer bestimmt wird (H) vgl. Beitrag: Hattie – die Rolle des Lehrers
  • durch Authenzität – Lernen muss noch Lernen sein (I) vgl. Beitrag: Lernen ist authentisch

Eine Erläuterung zu der Zusammenfassung:

Diese Zusammenfassung ist ein Versuch, alle Komponenten des Lernens aufzulisten, die einem Menschen/Jugendlichen im 21. Jahrhundert befähigen, sein Leben in der sich stetig und schnelllebig wandelnden Umwelt erfolgreich zu meistern. Die Bedeutung der Komponenten (A – I) sollen jeweils in einem gesonderten Beitrag beschrieben werden.

Diese Zusammenfassung ist auch ein Versuch, alle Komponenten zu umreißen, die vorhanden sein müssen, damit Lernen beginnt. Es geht nicht nur darum, was braucht der Mensch, sondern darum, wie muss das Setting sein oder was braucht es, dass Lernerfolg eintritt. 

Diese Zusammenfassung ist also auch alle Eckdaten aufzulisten, die guten Schulunterricht definiert, aber auch guten Nachhilfeunterricht, um Kindern mit Lernlücken zu helfen. Diese Zusammenfassung soll einen knappen Überblick liefern – was Bildung und Schule benötigt, damit Lernen im 21. Jahrhundert gelingt. 

Diese Zusammenfassung soll auch mein Konzept verdeutlichen, dass ich anwende, um Bildungsinhalte zu vermitteln. Diese Konzept fußt auf meiner Überzeugung, was man für gute Schule und Bildung benötigt. Dazu kommen die Bausteine (A-I), die meine Lehrmethoden verdeutlichen. Diese Lehrmethoden sind die Grundlage meines Unterrichts in der Schule, meines Nachhilfekonzepts und meiner Materialien. 

Der Kerngedanke dabei ist, dass – auch in unserer neuen globalisierten, digitalisierten und aufgrund der Überfülle der Informationen und Daten verwirrenden Umwelt – Lernen und Bildung an und für sich ganz einfach ist und genau so, wie immer, wie z.B. bei den alten Römern,  funktioniert. Lernen muss noch Lernen sein und ein sicheres Fundament an Fähigkeiten und Wissen Schritt-für-Schritt aufbauen. Dabei muss, auch wenn der Gedanke unangenehm ist, Mühe und Anstrengung aufgewendet werden.

Bildung Lernen muss auch im 21. Jahrhundert noch authentisch sein. Lernen bleibt Lernen, dann gelingt Lernen und führt zu Erfolgen – Lernen ist in dem Sinne nicht agil, nicht digital, nicht new – sondern, back to the roots, eben Lernen. Zu Bildung und Lernen führen die traditionellen Inhalte der Schule, dazu führen digitale Tools und agile Teams, dahin führen Bleistifte und Tablets, dahin führen Allgemeinwissen, Lernstrategien und Kopfrechnung – solange es Lernen ist und authentisch ist.

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